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Jeremy James Hakelberg

Business Development Manager

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Systemhärtung

Optimieren Sie die Abwehr Ihrer vorhandenen Systeme

Gewachsene Infrastrukturen mit einem hohen Vernetzungsgrad sind komplex und unterliegen ständiger Veränderung. Darauf ergeben sich vielfältigere Angriffsmöglichkeiten und Bedrohungsszenarien. Umso wichtiger wird die sichere und korrekte Konfiguration der bestehenden und zukünftigen Systeme und ihrer Komponenten.

 

Der ausschließliche Einsatz von Standardlösungen wie Firewalls oder Antivirenprogrammen bietet aufgrund der wachsenden Bedrohungslage keinen ausreichenden Schutz. Die Abwehr von manuell ausgeführten Angriffen, neuartige Schadsoftware und Sicherheitslücken stellen für die oben genannten Standardlösungen oft ein Problem dar.  

Nichtgehärtete Systeme sind daher oftmals nach einer erfolgreichen Kompromittierung Angreifern nicht nur schutzlos ausgeliefert, sondern bieten auch eine optimale Plattform, um weitere Angriffe auf umliegende Systeme und Netzwerke auszuführen. So kann über ein erfolgreich angegriffenes System das gesamte Unternehmensnetzwerk infiltriert werden.

Ein Großteil der Problematik ergibt sich daraus, dass Systeme bei der initialen Implementierung nicht zwangsweise so vorkonfiguriert sind, dass Sie den aktuellsten IT-Security Ansprüchen gerecht werden.

Halten Sie Ihre Systeme für Hacker so unattraktiv wie möglich!

Protforce liefert kundenindividuelle Härtungskonzepte und -konfigurationen, die den erforderlichen Funktionsumfang Ihrer Systeme erhalten und gleichzeitig deren Sicherheit signifikant erhöhen. Bekannte Standards von CIS, NIST und dem BSI werden von Protforce bewusst mit eigenen Best-Practices Methoden kombiniert, um den maximalen Härtungsgrad zur Verfügung zu stellen.

Der mit der Systemhärtung einhergehende Schutz reduziert nicht nur die Preisgabe von angriffsrelevanten Informationen, sondern minimiert auch das Risiko einer weiteren Ausbreitung von Angriffen.